Eine verkohlte Leiche kann weder identifiziert werden, noch gibt es Anhaltspunkte, wer sie ausgerechnet neben einer militärischen Funkanlage auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb abgelegt hat. Für Kommissar August Häberle beginnt ein Fall, der äußerst mysteriös erscheint und bis in die höchsten Ebenen der Politik hinein reicht.
Während er fast schon befürchtet, das Verbrechen ungelöst zu den Akten legen zu müssen, spielen sich in Florida und Lugano seltsame Dinge ab. Als dann auch noch auf der Schwäbischen Alb in die Wohnung einer Frau eingestiegen wird, die seit Jahren über das Brummton-Phänomen klagt, bekommt der Fall eine neue Wende.
Alle Spuren führen nach Ulm, deren Stadtväter sich auf den 125. Geburtstag des dort geborenen Albert Einstein vorbereiten …
Originalausgabe erschienen im Gmeiner Verlag.
Stimmen zum Buch:
„… Bomm schafft es, durch den schnellen Wechsel der Schauplätze, kenntnisreiche Details der Polizeiarbeit und seine unverwechselbaren Charaktere Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu schaffen.“
(Augsburger Allgemeine)
„… Szenen, die mit viel Liebe fürs Detail geschildert sind, reihen sich scheinbar zusammenhangslos aneinander, verdichten sich aber unaufhaltsam zu einem ‚Mords’-Geflecht, spritzige Dialoge treiben die Handlung voran ... Wie bei seinen ersten beiden Romanen lässt er am Ende aber alle Handlungsfäden sorgfältig zusammenlaufen ...“
(Südwest Presse)
„… Autor Manfred Bomm hat mit seinem gut 400 Seiten starken Krimi einen sehr unterhaltsamen Beitrag zum Einstein-Jahr geliefert.“
(Donau-Zeitung)
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